Kaumberg1050 Einwohner |
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Die Marktgemeinde Kaumberg, die östlichste Gemeinde des Mostviertels, gehört zum Bezirk Lilienfeld und verfügt über eine gute Infrastruktur. An die Vergangenheit erinnern das Heimatmuseum, der Pranger (Aufschrift "Marktfreiheit 1716"), ein Fassbrunnen (1990 vom örtlichen Wagnermeister fachmännisch erneuert), die gotische Wehrkirche St. Michael und die Araburg, die höchstgelegene Burgruine im südlichen NÖ (800 Seehöhe). Hier finden jedes zweite Jahr Theateraufführungen der "Kaumberger Burgschauspieler" satt.
Vereine: Fremdenverkehrsverein (1887 als Verschönerungsverein gegründet), Feuerwehr (seit 1880), Jugendblasmusikkapelle und Musikschule (1919 als Musikverein gegründet), Union Kaumberg mit eine breiten Sportangebot. Markierte Wanderwege des ÖTK und der "Wanderführer von Kaumberg" führen durch die malerische Landschaft.
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Rund um Kaumberg findet sich eine reiche Flora. Bodenbeschaffenheit (Sandsteinboden des Flysch, Dolomit- oder Kalbsteinuntergrund) und Klima bedingen die Vielfalt der Blütenpflanzen, wie Besenheide, Knabenkraut, Alant, Seidelbast, Zyklame, Schneerose, Aurikel, Steinröserl, Enzianarten, Feuerlilie, Türkenbund u.v.m. Die Quellbäche der Triesting sind so rein dass die Brunnenkresse gedeiht. Die Landschaft prägen die Wälder: wir finden Rotbuchen am Schöpflkamm, Zerreichen auf den trockenen Hängen gegen Thenneberg zu und die letzten Ausläufer der Schwarzföhren. |
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Weitere Informationen über die www.kaumberg.at |
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"Zu fällen einen schönen Baum braucht's eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht's Mensch, bedenk' es, ein Jahrhundert. (Christian Morgenstern) |